17 Aralık 2015 Perşembe

"Es ist unmöglich, das hier Erlebte in Worte zu fassen"

Eroberung Idlibs gemacht. Shaykh Muhaisini hat sehr interessante Aussagen gemacht.
"Es ist unmöglich, das hier Erlebte in Worte zu fassen"
Reporter: Können Sie uns die Lage und die Geschehnisse nach der Befreiung der Provinz erläutern?
Im Moment ist es nicht möglich, die Lage der Menschen und der Brüder in Worte zu fassen. Unser Herr sagt; "Mit der Hilfe Allahs freuen sich die Gläubigen." Er ist Allah, al-Aziz (Der Erhabene) und al-Rahim(der Barmerherzige). Dies ist vorerst eine Botschaft an das Volk von Sham. Dies ist eine Botschaft an die Mütter der Shuhada, die Ehefrauen der Shuhada und die Geschwister der Shuhada. Glaubt ihr, dass Allah das Blut der Shuhada vereiteln und verschwenden wird? Unser Herr schwört es und Er bricht sein Versprechen nicht.
"Idlib wurde zuerst von dem Volk in Idlib befreit, bevor es von anderen befreit wurde "
Höre zu, du Unterdrückter, der seine Hand in Richtung Himmel gestreckt und gesagt hat "O Allah ich überlasse Baschar dir"! Allahs Gesandter (saw) sagte: "Ich schwöre auf meine Macht und Erhabenheit, dass ich das Bittgebet des Unterdrückten gewiss erwidern werde, und sei es erst nach einer Weile" (Hadith Qudsi)
Reporter: Und wie hat das Volk euren Eintritt in die Stadt begrüßt?
Ich teile euch eine Wahrheit mit. Das Volk von Idlib hat Idlib schon vor den anderen Geschwistern befreit. Ich schwöre bei dem einen Gott, außerdem es keinen anderen gibt; anderthalb Stunden vor der Eroberung dieses Gebietes lief ich hier auf der Straße. Aber ich wusste nicht, dass sich in der Richtung, in die ich lief, ein Soldat aufhielt. Wallahi Brüder, eine alte Frau hat weinend zu mir gesagt "Komm hierher, mein Sohn". Ich habe der alten Frau nicht geantwortet aber sie hat mit lauterer Stimme "Komm hierher, mein Sohn" gesagt. Einer der Brüder hat sich umgedreht und die Frau hat gesagt: "Der Mann der hinter euch hergeht ist ein Shabbiha." Denkt mal nach, eine alte Frau..
Reporter: Was möchten Sie dem Volk, das unter Belagerung ist, sagen?
Es sind gerade mal dreieinhalb Jahre vergangen, seit ich auf dem Boden Shams gekommen bin dadurch meine Füße Ehre gefunden haben. Ich war weder in so einem Krieg noch habe ich so einen gesehen. Es war ein Krieg, der in jeder Hinsicht islamisch, jihadi und revolutionär war. Geht mal als Journalisten in die Märkte und Läden rein, und schaut es euch an. Ihr werdet keinen einzigen Laden sehen, der zerstört oder vernichtet wurde. Gerade eben ist ein Bruder gekommen und hat gefragt: "Mein Schuh ist zerrissen, darf ich diese Schuhe, die ich von einem Soldaten als Kriegsbeute genommen habe, anziehen? Ist das erlaubt?" Ich habe ihm gesagt, dass es keine Beute-Teilung gemacht wird und er es deswegen nach dem Krieg zurückgeben muss. Und er sagte: "Wenn das so ist, ist das nicht meins". Und ich habe gesagt: "Ja, er gehört dir nicht". So hat er diese Schuhe ausgezogen und hat wieder seine kaputten Schuhe angezogen.
 "Wir haben nicht nur einen, sondern zwei Siege errungen" 
Die Menschen im Osten und Norden glauben, dass wir einen Sieg errungen haben. Heute haben wir zwei Siege errungen. Heute gibt es zwei Feste. Der erste Sieg, das erste Fest und die erste Feier ist die Eroberung Idlibs. Und der Sieg zweite ist diese Armee (Jaish al Fateh). Mit Allahs Erlaubnis verkünde ich euch diese Armee, die nicht nur Idlib, sondern den gesamten Boden von Sham erobern wird. Diese Armee wird für diesen Zweck arbeiten.
Unser Herr hat uns mit den Gruppen, die an dieser Schlacht teilgenommen haben, eine göttliche Botschaft geschickt. Diese lautet: "Wenn ihr an den Namen eurer Gruppen festhaltet, als würdet ihr mit den Backenzähnen darauf beißen, dann werdet ihr nicht einmal einen Kontrollpunkt erobern. Wenn ihr euch jedoch zusammenschließt und euch von euren Gruppennamen trennt, wird Allah euch Idlib in 72 Stunden zu Füßen legen.
Die Soldaten und die Historiker werden von diesem Wunder sprechen.

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