17 Aralık 2015 Perşembe

Um die Entführung der Schwestern legitim zu machen

Die ekelerregenden Aussagen, bodenlose Behauptungen über wichtige Personen und die Lügen über Ereignisse sind das Standard für Dabiq.
"Vielleicht ist ein geäußertes Wort schärfer als ein Schwerthieb während Zeiten der Fitan. Aus diesem Grund ist es für die Muslime im allgemeinem eine Verpflichtung ihre Zungen zu hüten über etwas zu reden, was die Fitna vergrößern könnte. Es sollte bekannt sein, dass die Zunge das gefährlichste Organ ist, die Allah im menschlichem Körper erschaffen hat und aus diesem Grund sagt Er, dabei die Aufmerksamkeit der Gläubigen erregend:
"Und sag meinen Dienern, sie sollen die besten Worte sprechen. Der Satan stachelt zwischen ihnen auf. Der Satan ist dem Menschen ein offenkundiger Feind." [Al Isra:53] (Sheikh Muhammad Ismail al Muqqadam, Al Basa`ir fil Fitan)
Ein Kapitel in Dabiq 10 richtet sich speziell an die Ehefrauen der Mujahidin und alle anderen Muslime, die ISIS nicht unterstützen: Man ruft sie dazu auf ihre Ehemänner zu verlassen. Mit Beispielen von Sahaba beschmückt versucht man muslimische Frauen davon zu überzeugen Männer zu hintergehen die im Namen Allahs mit eingeschränkten Mitteln gegen die Feinde Allahs und die Feinde des Jihads kämpfen.
Für mich ist dieses Kapitel -die von Frauen geschrieben sein soll- ein Mittel um die Entführung der Schwestern aus Aleppo legitim zu machen. (Entführung der muslimischen Frauen aus Aleppo: http://ummahislam.com/isis-und-die-letzten-wochen-zusammenfassendes-bericht.html) Es soll die Versklavung der sunnitischen Frauen legitim machen und als eine Erklärung für die unehrliche Tat in Aleppo gerade stehen. Aber auch nicht nur in Aleppo. ISIS Schwäche gegen Macht, Geld und Frauen ist nichts Neues. (http://ummahislam.com/sheikh-abu-hassan-al-kuwaiti-isis-und-ihre-animalischen-triebe.html)
Die Frauen in Syrien und im Irak sind nicht nur seit der Veröffentlichung von der 10. Ausgabe Dabiqs unsicher vor den ISIS-Milizen, schon zuvor sind Ereignisse der entführten Frauen vorgekommen von denen die Medien nichts mitbekommen haben. Zum Einen dieser Vorfall, der nun bekannt ist:
Die Ehefrau eines Zivilisten reist für kurz nach Al Bab zu ihrer Schwester. Seitdem ist sie nicht nach Hause gekommen. Ihr Ehemann erzählt wieso:


Zusammenfassende Übersetzung: “Ich heiße Muhammad al Yusuf. Ich bin seit anderthalb Jahren verheiratet und schickte meine Ehefrau in die Stadt Al Bab, die unter IS Kontrolle ist, damit sie ihre Schwester besucht. Sie war acht Monate Schwanger. Ich habe versucht sie zu kontaktieren aber ich konnte sie nicht erreichen. Sie hat ein Mädchen gebärt und nach der Geburt haben sie, sie mit jemand anderem verheiratet. Sie scheideten uns und verheirateten sie mit einer anderen Person -ohne meiner Kenntnis- ich habe meine Tochter nicht gesehen, sie ist jetzt ein Jahr alt. Ich gehöre absolut zu keiner Gruppe. Sie haben das getan, weil sie dieses Ort als Bilad al Kufr sehen und ihre Orte als Bilad al Islam. Sie betrachten es als Verboten, dass Frauen an Orten des Kufr bleiben und scheiden sie deswegen von ihren Ehemännern und verheiraten sie mit jemandem von ISIS. Und ich bin bereit dazu für alles was ich erzählt habe eine Mubahalah zu machen. Ich habe das Bild meiner Tochter gesehen. Ich habe sie seit einem Jahr nicht gesehen. Was kann ich sagen. Ich habe meine Angelegenheiten Allah vertraut und Er ist der beste Fürsorger, möge Allah Rache nehmen.” (Quelle: https://akhbarsahih.wordpress.com/2015/07/19/zeugnis-eines-zivilisten-ueber-die-entfuehrung-seiner-ehefrau/)
Zum Anderen Vorfälle, die wir selbst nicht fassen konnten um sie mit euch zu teilen. Alles rund um die Frauen der Ummah ist sehr empfindlich weswegen man nicht ohne Beweise davon spricht. Wir fangen Kriege an, wenn unsere Frauen belästigt werden doch wagen sich ISIS-Milizen unsere Frauen zu entführen und/oder sie mit emotionalen Texten zu verführen.
Dass wir ab jetzt viel öfter von Frauen hören werden, die entführt wurden ist für jeden ersichtlich. Wir werden auch viel öfter von verheirateten Frauen außerhalb Syriens hören, die sich durch den Aufruf in Dabiq dazu entscheiden ihre Ehemänner zu verlassen um mit einem ISIS-Milizen zu heiraten. Schließlich klingt das Beispiel von Zaynab (ra) ziemlich abenteuerhaft an, zumindest für sehr schwache Menschen, die sich sehr einfach jeder Propaganda hingeben.
Wir erhoffen und glauben daran, dass unsere Ummah Frauen inne trägt, die keinen Platz im Herzen für die trügerischen Worte einer Propagandaministerin haben.
Wie eine Khadija (ra), die selbst vor ihrem Eintritt in den Islam mit der Kunya "Tahira" (die Reine) bekannt war und sich niemals von den Worten armseliger Händler hat verführen lassen.
Die einfachen Worte einer Propagandaministerin werden keine Fatima von ihrem Ali trennen. Denn Fatima ist sich ihres Alis bewusst.
Möge Allah die Augen und die Herzen unserer Geschwister, insbesondere unserer Schwestern, gegenüber der perversen Propaganda wollustiger Milizen öffnen und sie mit Tugend füllen. Allahumma Amin.

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