Ein Mujahid aus Syrien weist auf wichtige Tatsachen über die Hijrah der Schwestern. Der Text wurde vom englischen übersetzt.
,,Schwester, streiche das 5-minütige Youtube-Video aus deinem Gedächtnis darüber wie das Leben sein wird wenn du nach Syrien kommst. Weder wirst du an Kämpfen teilnehmen, da das Kämpfen nur für die Männer Pflicht ist, noch gibt es eine Hijrah für Frau und Kinder in ein Gebiet des Krieges wo wir deine Sicherheit nicht gewährleisten können.
Die meiste Zeit wirst du im Haus sein mit wenigen oder keinen Freunden, dein Ehemann könnte auf einmal für Tage oder sogar Wochen weg sein. Strom gibt es ab und zu, eine begrenzte Auswahl an Essen, höchstwahrscheinlich kein Internet Zuhause, entfernt von deiner Familie und Freunden und nicht imstande noch irgendetwas selbst tun zu können.
Ich sage nicht, kommt nicht her, bloß begreift die Realität und korrigiert eure Absichten, denn es scheint dass es nun unter Schwestern einen wachsenden Trend gibt, dass das Heiraten mit einem Mujahid sich aufregend und abenteuerlich anhört ohne dass man irgendeine dieser Tatsachen begreift.
Schwestern vergessen oft die Tatsache, dass wenn man muslimische Eltern hat -und sofern man nicht Takfir auf seinen Wali (Vater) macht - man nicht sein Zuhause verlassen kann ohne die Erlaubnis des Wali und der Ehevertrag auch nicht gültig sein wird ohne dessen Einwilligung. Daher wäre es eine Schande all diese Opfer zu bringen und zur gleichen Zeit in diese großen Sünden zu fallen. Schwestern sollten die Absicht haben hierher zu kommen um dem Jihad zu nützen, nicht um ihn zu belasten, z.B wie das Lehren, die Krankenpflege usw. Sie sollten sich selbst sagen: Ich will den Jihad meines Ehemanns erleichtern indem ich ihn unterstütze, emotional und seelisch für ihn da bin, mich nicht viel beklage oder seinen Jihad schwieriger mache als er schon ist und die nächste Generation erziehe die dem Islam den Sieg bringt."
Übersetzt von Umm Asadullah

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