"Wenn euch eine Wunde zugefügt worden ist, so ist dem (ungläubigen) Volk schon eine gleiche Wunde zugefügt worden. Und diese Tage (des Kriegsglücks) lassen Wir unter den Menschen wechseln, – damit Allah diejenigen, die glauben, kennt und (damit) Er Sich von euch (Blut)zeugen nimmt. Und Allah liebt nicht die Ungerechten." (3/140)
Die Hizbullah- und Assad-Milizen haben Jahre lang das Volk in Syrien unter Embargo und Belagerung gehalten. Durch die Hilfe und Gnade Allahs (swt) haben die Mujahidin der Jaish al Fateh die Stadt Idlib eingenommen. Dadurch befinden sich die Hizbullah- und Assad-Milizen in Fou im Belagerungszustand durch die Mujahidin.
Unser Autor Muhammed Isra hat die Ribat-Stellungen der Jabhat al Nusra in Fou besucht:
Die ungefähr 5-jährige syrische Revolution hat hunderttausenden Zivilisten und zivilen Muslimen durch chemische Waffen und Gasbomben das Leben gekostet. Zehntausende Menschen befinden sich im Belagerungszustand und sind aufgrund der Behandlungs- und Medizinmangel dem Tod ausgesetzt. Das Regime hindert den Zugang von Lebensmittel, Medikamente und Hilfsgütern in viele Städte um das muslimische Volk zu vernichten.
Allah prüft seine Diener unter allen Bedingungen. Um Seine Diener zu prüfen, ändert Allah manchmal die Tage. Manchmal sind die Ungläubigen reich, die Muslime arm oder manchmal sind die Muslime reich, die Ungläubigen arm. In den Schlachten sind manchmal die Ungläubigen überlegen und Muslime werden besiegt. Manchmal sind Muslime überlegen und die Ungläubigen werden besiegt. Zweifellos sind Erfolg und Niederlage, Reichtum und Armut nur durch Allahs Wunsch:
"Wenn euch eine Wunde zugefügt worden ist, so ist dem (ungläubigen) Volk schon eine gleiche Wunde zugefügt worden. Und diese Tage (des Kriegsglücks) lassen Wir unter den Menschen wechseln, – damit Allah diejenigen, die glauben, kennt und (damit) Er Sich von euch (Blut)zeugen nimmt. Und Allah liebt nicht die Ungerechten." (3/140)
Mit der Tugend Allahs wurden Assad und seine Helfer geschlagen und die wichtige Stadt Idlib wurde seitens der Mujahidin eingenommen. Alles Lob gebührt Allah, der uns diese Tage zeigt. Zweifellos ist dieser Erfolg von Allah.
Alles Lob gebührt Allah, der der Ummah in diesem großen Kampf der von Iran angeführten Schiiten-Welt und Russland gegen eine kleine Jama'at der Muslime Erfolg gewährt und die Tage zugunsten der Muslime gewendet hat.
Die Schiiten, die den Belagerungszustand der Muslime außer acht gelassen haben und Assad jegliche Unterstützung geleistet haben damit die Bedingungen der Belagerung noch schwerer werden, haben angefangen zu kreischen seit dem die Mujahidin Fou belagert haben. Die Belagerung von Fou ist ständig Thema der schiitischen Medien.
Um die Belagerung vor Ort zu sehen und die Mujahidin zu besuchen, habe ich mich auf den Weg an die Grenze von Fou begeben und habe eine Ribat-Position der Jabhat al Nusra besucht.
An der Ribat-Position der Jabhat al Nusra wurde ich mit Situationen konfrontiert, die jeden Muslim beeindrucken, verehren und zu gleich dafür sorgen, dass die meisten, die sich von der Verpflichtung des Jihads abgewendet haben, sich schämen werden.
Das Wichtigste unter diesen ist es, dass obwohl die Mehrheit der Ummah,sei es individuell oder allesamt,.sich davon abgewendet hat dem Jihad beizutreten und zu spenden (Mujahidin finanziell unterstützen), es dennoch eine Gesellschaft gibt, die Allah rechtgeleitet hat und ihre Füße gefestigt hat, diese Pflicht erfüllen.
Trotz finanzieller Schwierigkeiten setzen sie den Jihad fort, in dem sie jede Art von Opferbereitschaft zeigen, Ehre und Leben beschützen, Städte erobern und belagern. Obwohl die meisten unter uns teure Handys kaufen, um ihre Begierde zu stillen oder um es zeigen zu können, besitzen die Mujahidin nicht einmal ein Fernrohr, um die Feinde zu beobachten.
Sind hier die Schuldigen die Mujahidin oder wir, die sich vom Jihad abgewendet haben?
Sie erfinden keine Ausrede, beklagen sich nicht und versuchen durch Blechteile, Spiegel und Lupen Allahs Worte zu verherrlichen und die Ehre zu verteidigen. Jugendliche, die noch als Kinder gelten, graben ununterbrochen Stellungen (und verdecken alles, um nicht aufzufallen).
Die Unterstützung unserer gutmütigen Geschwister werden an den angrenzenden Dörfern in die falschen Hände übergebracht. Obwohl die Mujahidin und die Familien der Märtyrer nicht einmal soviel wie Staub von alldem erhalten, sind die Pakete der Hilfsorganisation wie "IHH-Humanitäre Hilfe" in den Häusern der Schabbiha zu sehen, nach dem die Mujahidin diese Gebiete eingenommen haben.
Deshalb müsst ihr eure Unterstützung durch vertrauenswürdige Organisationen und Personen an die Familien der Märtyrer, der Armen und der Mujahidin übermitteln. Die Untertsützung, die ihr einer Organisation anvertraut, die ihr nicht erforscht habt, kommen nicht bei der Ummah an und können sogar in die Hände der Feinde gelangen.
Die Situation, der ich an der Ribat-Position der Jabhat al Nusra begegnet bin und die mich am meisten beeindruckt hat, ist dass das Volk von Sham von 7 Jahren bis 70 Jahren Jihad macht.
Das ist ein Ort in dem selbst Kinder nicht vom Jihad zurückbleiben und den Jihad unterstützen. Die Kinder schmelzen vor der Liebe zum Jihad. Da sie aufgrund ihres Alters nicht angenommen werden, weinen sie und durch die Bitte ihrer Eltern dürfen sie bis zu einem angemessenen Alter ihre Brüder, die Mujahidin bedienstleisten.
Einer dieser Kinder ist Abu Darda mit dem ich die Gelegenheit gefunden habe zu sprechen. Abu Darda ist noch 10 Jahre alt und ist dem Jihad in Syrien freiwillig beigetreten. Im Gegensatz zu den Einwanderern aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt, die nach kurzer Zeit aus unwichtigen Gründen zurück in ihre Länder kehren, bedienstet Abu Darda seine Mujahidin-Brüder seit drei Jahren in dem er zum Beispiel ihre Gewehre reinigt und auf den Tag wartet, an dem er im Namen Allahs seiner Pflicht nachkommt.
Abu Darda hat seine Ausbildung bei Jabhat al Nusra erfolgreich absolviert und wurde dem Ribat-Posten in Fou eingesetzt. Sein schöner Charakter und seine Tapferkeit ermutigt das Volk von Binnish.
Einer der Helden, die ich an der Ribat-Position in Fou kennengelernt habe ist der 71-jährige einheimische Mujahid, Abu Mujahid ash Shami. Dieser mutige Opa erfüllt seine Jihad-Pflicht gemeinsam mit seinen Söhnen und Enkel. In derselben Front sind Mitglieder aus drei Generationen derselben Familie im Namen Allahs zusammen.
Auf unsere Frage "ob er dem türkischen Volk eine Nachricht habe" möchte er, dass wir seine Botschaft mit seinem schönen und weisen Ton an das Volk in der Türkei ausrichten.
Muhammed Isra: Unser Onkel (Sympathie Ausdruck) ist wohl ein Ansar (einheimischer)?
Amir Abu Mikdad: Unser Onkel ist einer der, der hier auf die Schahadah (Märtyrertod) wartet.
Muhammed Isra: Ma shaa Allah, wie alt bist du Onkel?
Abu Mujahid: Warum fragst du? Mein Gewehr und ich sind bereit. Gibt es einen Sturm (Attacke)?
Muhammed Isra: Hält der Onkel hier Ribat?
Amir Abu Mikdad: Ja.
Muhammed Isra: Ma sha Allah
Amir Abu Mikdad: Dieser Bruder ist ein Journalist aus der Türkei.
Muhammed Isra: Hat unser Onkel eine Botschaft an das Volk in der Türkei?
Abu Mujahid: Möge Allah (swt) die Ummah von Muhammad (saw) beschützen und ihr helfen.
Amir Abu Mikdad: Dieser Bruder ist hergekommen,um Nachrichten über das Volk in Syrien zu machen. Hast du eine Nachricht an das Volk in der Türkei?
Abu Mujahid: An die Türkei? Im Namen Allahs sind wir Geschwister. Unsere Geschwister in der Türkei sind liebe Menschen. Ich bedanke mich bei ihnen aufgrund ihrer Hilfe an uns. Unser Jihad ist für das heilige Wort Allahs. Für "La ilahe Illallah Muhammad Rasulallah" (Es gibt keinen Gott außer Allah und Muhammad (saw) ist sein Gesandter). Wir sind die Ummah Islam und möchten nur die Religion Allahs und akzeptieren nichts anderes außer ihr.
Allahumma Amin, Allahumma Amin, Allahumma Amin.





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